Naturheilkunde - Praxis Anett Hildebrandt

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Naturheilkunde

 
Mitglied im Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK)


   
Mitglied im Verband unabhängiger Heilpraktiker VUH



 
Die Naturheilkunde gewinnt als Alternative zur Schulmedizin immer mehr an Bedeutung.
Damit die körpereigene Fähigkeit zur Selbstheilung angeregt werden  kann, bietet die Naturheilkunde eine Breite verschiedener Methoden um  das gesunde Gleichgewicht im Menschen wieder herzustellen.
In meiner Praxis finden Sie Therapie-Formen, bei denen der Mensch im  Vordergrund steht und ganzheitlich betrachtet wird. Entscheidend für  mich ist es in einer ausführlichen Befragung und Untersuchung (Anamnese)  die Beschwerden wahrzunehmen und mit Hilfe von Untersuchungen und  Labordiagnostiken die Ursache der Erkrankung zu finden und diese zu  behandeln.
Die Behandlungskosten für Heilpraktiker werden von den gesetzlichen  Krankenkassen nicht erstattet. Die Behandlungskosten werden von den  privaten Krankenversicherungen und der Beihilfe zu den jeweils  vertraglich vereinbarten Konditionen übernommen. Informieren Sie sich  bitte vorab bei Ihrer Krankenkasse. Es gilt die Gebührenordnung für  Heilpraktiker (GeBüH).
Therapien:

Chinesische Phytotherapie
Als  Bestandteil der TCM , der Tradionell Chinesischen Therapie wird die  Phytotherapie oft in Kombination mit der Akupunktur angewandt.Es werden  Kräuter und Pflanzen sowie Pflanzenteile (Wurzel,Rinde,Samen oder  Blüten) verwendet.Die verschiedenen chinesischen Kräuter werden in einen  Rezept vermischt und als  Konzentrat,Granulat,Dekokt(Suppe)oder  Tablette über einem vorgegebenen Zeitraum eingenommen.Eine Therapie  vieler Erkrankungen z.B. Allergie,chronische oder akute Beschwerden ,  Rheuma , Kreislauferkrankung oder orthopädische Krankheiten ist  möglich.Das Rezept wird über eine Apotheke nach Verordnung ausgegeben.
Bachbütentherapie
Bachblüten sind 38 Blüten wildwachsener  Pflanzen und Bäume. Sie werden mit Quellwasser versetzt und bewirken in  ihrer Anwendung eine Harmonisierung und Behandlung von seelischen  Erkrankungen des Menschen. Bachblüten gelten als geeignetes Mittel bei  emotionalen Störungen wie Schlafprobleme, Prüfungsangst, Hyperaktivität  oder Konzentrationsstörungen und können bei Kindern und Erwachsenen ohne  Nebenwirkungen eingesetzt werden.

Homöopathie
Die Homöopathie ist eine Reiz- und  Regulationstherapie. Der Begriff der Homöopathie stammt aus dem  Griechischen und bedeutet „ähnliches Leiden“. Somit wird ein Erkrankter  mit einem Mittel behandelt, das beim gesunden Menschen genau diese  Krankheitssymptome hervorrufen würde. In dieser Therapie werden rein  natürlichen Extrakten von Pflanzen, Tiere und Mineralien verwendet,  somit ist sie eine besonders gut verträgliche alternative Heilmethode  zur Behandlung von vielen Erkrankungen. Sie bringt unseren Körper und  Seele wieder in Einklang, fördert unseren Selbstheilungsprozess und  führt zur Linderung von Beschwerden.
Ohrakupunktur
Die Ohrakupunktur wird als  Auriculotherapie bezeichnet. Die Ohroberfläche ist eine Reflexzone, die  den gesamten Menschen darstellt. Somit wird der Körper, die Seele und  der Geist beeinflusst. Die verschiedenen Ohrregionen werden bestimmten  Körperorganen zugeordnet. Bei Funktionsstörungen des entsprechenden  Organs sind diese Ohrakupunkturpunkte „aktiv“ und dann für den Patienten  leicht schmerzhaft. Der schnelle Wirkungseintritt besonders am  Bewegungsapparat und in der Schmerztherapie sind von großer Bedeutung.  Eine Therapie bei Blutdruckerkrankungen, allergischen Erkrankungen,  Asthma, Migräne, Magen – Darmstörungen, Schlaf – und  Konzentrationsstörungen ist ebenfalls sehr wichtig. Auch in  Suchttherapie werden Erfolge verzeichnet z.B. der Raucherentwöhnung. Für  diese Therapie werden spezielle dünne Akupunkturnadeln verwendet. Die  Ohrakupunktur zählt zu den ganzheitlichen und nebenwirkungsfreien  Therapiemethoden.

Ohrkerzentherapie
Die Ohrkerze gilt als altes  Naturheilmittel der Ureinwohner Amerikas. Sie wird als Therapie von  Erkrankungen im Stirn – Nasennebenhöhlenbereich sowie von der Hals und  Ohrregion angewandt. Sie wird als Naturprodukt aus Bienenwachs,  Baumwolle und Kräuterzusetzen hergestellt. In ihrer Wirkung wird sie zum  Wärme – und Druckausgleich eingesetzt und gilt als Ausleitungstherapie.  Durch die Behandlung werden Ausscheidungsprozeße und  Selbstheilungskräfte gefördert. Anwendungsgebiete sind Kopf – und  Ohrenschmerzen, Erkältungskrankheiten, geminderte Immunabwehr, Tinnitus,  Störungen des Gleichgewichts, Stressfolgen und psychosomatische  Störungen.

Neuraltherapie
In der Neuraltherapie wird ein  Lokalanästhetikum ( Mittel zur örtlichen Betäubung ) wie Procain an  bestimmte Stellen des Körpers gespritzt. Dies führt zur Behandlung von  Funktionsstörungen wie z. B. Gelenkbeschwerden, Wirbelsäulenschmerzen,  muskuläre Verspannungen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, rheumatische  Beschwerden oder zur Narbenentstörung. In dieser Therapieform wird die  körpereigene Funktion des vegetativen Nervensystems genutzt bei akuten  und chronischen Erkrankungen. Viele Erfolge werden in der  Segmenttherapie der Wirbelsäule und bei der Therapie von Störfelder  nachgewiesen. Somit werden die Autoregulationsmechanismen des Körpers  aktiviert.

Eigenblutbehandlung
Eine klassische naturheilkundliche  Therapie ist die Eigenblutbehandlung als Reiz- oder Umstimmungstherapie.  Natürliche Heilprozesse werden bei vielen chronischen Erkrankungen  somit aktiviert zur Selbstheilung. Einsatzbereiche sind Steigerung der  Immunabwehr z. B. bei Erkältungskrankheiten, bei akuten viralen und  bakteriellen Infektionen, Allergien, Neurodermitis, Hauterkrankungen,  Rheuma, Asthma bronchiale, Durchblutungsstörungen, Migräne und  Erschöpfungszuständen. Dabei wird eine geringe Menge Blut entnommen, mit  oder ohne homöopathischen Mitteln versetzt und in den Arm – oder  Gesäßmuskel zurückgespritzt.

Infusionskonzepte
Die Infusionsbehandlung ist bedeutend  für die Regeneration und Stärkung des Körpers. Dabei werden Vitalstoffe,  homöopathische Mittel oder Mikronährstoffe über eine Kurzzeitinfusion  intravenös dem Patienten zugeführt. Infusionskonzepte sind unter anderem  Vitalstoff – und Aufbaukuren, Entgiftungs – und  Ausleitungsbehandlungen. Sie dienen zur Behandlung von  Erschöpfungszuständen, Abwehrschwäche, Vitamin – und Mineralstoffmangel,  Darmerkrankungen, akuten und chronischen Entzündungen, Schmerzen,  Allergien und Stoffwechselstörungen. Ein wichtiges Beispiel ist die  Vitamin C oder B – Infusion.

Nosodentherapie
Nosoden bestehen aus homöopathischen  Präparaten, die aus aufbereiteten sterilisierten Krankheitsprodukten  zubereitet werden zur Förderung des Heilungsprozesses bei vielen  Erkrankungen. Somit wird wie in der Homöopathie Ähnliches mit Ähnlichem  behandelt. Diese Therapie aktiviert die Gegenreaktion und die  Regulationsfähigkeit des Körpers. Sie wird angewendet bei Infektionen,  chronischen Erkrankungen, Asthma, Hauterkrankungen, Darm – Nieren und  Blasenstörungen, Gelenkerkrankungen sowie Kinderkrankheiten. Mit der  Nosodentherapie wird eine Ausleitungstherapie von Viren, Bakterien oder  Toxinen vorgenommen.

Darmsanierung
Unser Darm ist das Zentrum der  Gesundheit. Ein wesentlicher Anteil des Abwehrsystems wird über ihn  reguliert. Bei Störungen der gesunden Darmfunktion oder ein verändertes  Gleichgewicht können Erkrankungen z.B. Migräne, Allergien,  Hauterkrankungen, Blutdruckveränderungen, Fibromyalgie, Depression oder  Rheuma entstehen. Auch die Vitaminversorgung des Körpers wird über  unseren Darm gewährleistet. Mit einer gezielten Stuhluntersuchung können  Krankheitserreger ( schädliche Bakterien ), Enzymmangel, Vitaminmangel  oder Nahrungsmittelintoleranzen ermittelt und mit einem individuellen  Therapieplan behandelt werden.

Baunscheidttherapie
Die Baunscheidttherapie ist eine  alternative ausleitende Behandlung, bei der chronische Entzündungen,  Schmerz- u. Reizzustände, Verspannungen, Rheuma, Gicht, Migräne,  Bandscheibenerkrankungen und Multiple Sklerose therapiert werden können.  Das Verfahren ist eine großflächige Hautreiztherapie, die durch  Sticheln mit dem sog."Lebenswecker" und anschließendes Einreiben mit  einem speziellen Öl eine Reizung der Haut verursacht. Dadurch erzielt  man eine Aktivierung innerer Organe und setzt einen Entzündungsreiz, der  entgiftend und ausleitend wirkt.

Blutegeltherapie
Die Blutegeltherapie ist ein Verfahren  der Naturheilkunde und seit etwa 2000 Jahren bekannt. Sie zählt ebenso  wie der Aderlass oder das blutige Schröpfen zu den so genannten  Ausleitungsverfahren, unterscheidet sich jedoch durch die einzigartige  Wirkung des Speichelsekrets der kleinen Egel, welches sie während des  Saugens ins Blut der Patienten leiten. Die Inhaltsstoffe des Speichels  sind das Hirudin, das gerinnungshemmend wirkt, sowie der Wirkstoff  Egline, den entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben wird.  Anwendungsgebiete der Blutegeltherapie sind alle Erkrankungen, denen  Durchblutungsstörungen oder Entzündungsprozesse zugrunde liegen.

Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie
Vitamin C ist als therapeutischer  Allrounder an vielen lebenswichtigen Stoffwechselschritten beteiligt und  das effektivste physiologische Antioxidanz im Blut. Es unterstützt die  Immunfunktion bei Abwehrschwäche oder wiederkehrenden Infekten. Über  eine Vitamin C Infusion wird der gestörte Knochen- und  Bindegewebsstoffwechsel bei Osteoporose behandelt, da es vor einem  Knochenabbau schützt. Vitamin C ist für den Abbau von Cholesterin und  langkettigen Fettsäuren erforderlich und wird angewandt bei  entzündlich-allergischen Atemwegserkrankungen, gestörter Wundheilung,  gestörten Nervenfunktionen, Arteriosklerose, Arthritis, rheumatische  Erkrankung, chronischen Infektionserkrankungen sowie bei vielen  Hauterkrankungen z.B. Schuppenflechte. Vitamin C Ascorbinsäure wirkt  somit bei vielen Funktionen im menschlichen Körper z. B.  Fettstoffwechsel, Bewegungsapparat, Immunsystem, Hormon-und Nervensystem  und bei Entgiftungsvorgängen des Körpers.

Irisdiagnose
Die Iridologie ist eine alternative  Diagnosemethode. Das Auge gibt uns Auskunft über den Zustand der Organe,  des Bewegungsapparates einschließlich der Wirbelsäule, des  Nervensystem, des Blut-und Lymphsystems sowie chronischer Erkrankungen.  Darüber hinaus zeigt die Irisdiagnose Störungen des  Säure-Basenhaushaltes und dem Hormonsystem des Patienten. Durch  Veränderungen im Augenvordergrund (Gefäßzeichnungen,  Pigmenteinlagerungen, Abdunklungen oder Aufhellungen) erkennt man  Krankheiten wie Stoffwechselstörungen, entzündliche Prozesse,  Bindegewebsschwäche sowie deren Ursachen. In der Iris (Regenbogenhaut)  stellt sich der menschliche Körper mit seinen Organen dar. Dabei  beurteilt man die Grundfarbe des Auges, Struktur und Muster der  Irisfasern (Auflockerung, Verdichtung, Stärke und Richtung), Ein-und  Auflagerung und die Blutgefäße der Bindehaut des Auges. In der  Irisdiagnose zeigt sich die konstitutionelle Veranlagung (genetisch  bedingten Krankheitsneigungen) oder eine erbliche Disposition des  Menschen.


 
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